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Agent-Frameworks · Foto: m4rlonj, CC BY 2.0

Workflown8nLizenz: MITfrei kopierbar

Qualify new leads in Google Sheets via GPT-4

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Typ

Workflow

Lizenz

MIT

Anwendungsfeld

n8n

Vertrieb/Marketing mit Sheet-basierter Lead-Liste.

Voraussetzungen

  • Google-Sheets-Tabelle mit den Lead-Daten (z. B. Firmenname, Nachricht, Budget)
  • OpenAI-API-Zugang für GPT-4 (kostenpflichtig)
  • n8n-Instanz (self-hosted oder Cloud)
  • Klar formulierte eigene Qualifikationskriterien für den Prompt

Neue Zeilen in Google Sheets werden automatisch per GPT-4 bewertet/qualifiziert (Lead-Scoring).

Für wen: Vertrieb/Marketing mit Sheet-basierter Lead-Liste.

Im Detail

Dieser Workflow überwacht ein Google Sheet auf neue Zeilen – etwa aus einem Kontaktformular oder Messe-Scan – und schickt jeden neuen Lead automatisch an GPT-4 zur Bewertung. Das Modell qualifiziert den Lead anhand der vorhandenen Spalten (z. B. Firmengröße, Anfrageinhalt) und schreibt Score oder Einschätzung zurück ins Sheet. Der Vorteil gegenüber manueller Sichtung: Vertrieb bekommt sofort eine Priorisierung, ohne jede Zeile lesen zu müssen. Sinnvoll für Teams, die Leads ohnehin in Sheets sammeln und kein CRM mit eingebautem Scoring nutzen. Wichtig zu wissen: Die Qualität hängt stark davon ab, wie aussagekräftig die vorhandenen Sheet-Spalten sind – GPT-4 kann nur bewerten, was an Information tatsächlich drinsteht.

Schritt für Schritt

  1. Die Google-Sheets-Tabelle mit den relevanten Lead-Spalten in n8n verbinden.
  2. Den GPT-4-Prompt so anpassen, dass er die eigenen Qualifikationskriterien für heiß/warm/kalt widerspiegelt.
  3. API-Keys für Google und OpenAI in n8n hinterlegen und den Workflow aktivieren.
  4. Mit ein paar Testzeilen prüfen, ob die zurückgeschriebene Bewertung plausibel ist.
  5. Den Prompt nachschärfen, bis die automatische Einstufung mit der händischen Einschätzung übereinstimmt.
  6. Bei steigendem Lead-Volumen prüfen, ob eine echte CRM-Anbindung sinnvoller wird als Sheets.

Beispiel aus der Praxis

Ein Interessent füllt ein Kontaktformular aus, wodurch automatisch eine neue Zeile mit Firmenname, Nachricht und Budgetangabe in Google Sheets entsteht. Der Workflow schickt diese Zeile an GPT-4, das anhand der hinterlegten Kriterien „warm“ zurückschreibt, weil zwar ein Budget genannt wird, der konkrete Bedarf aber noch vage bleibt.

Praxis-Tipp

Prompt so formulieren, dass GPT-4 eine feste Skala nutzt, z. B. ‘Bewerte diesen Lead 1-5 nach Kaufwahrscheinlichkeit basierend auf Branche und Nachricht.’

Stolperfallen

Wird der GPT-4-Prompt nicht auf die eigenen Kriterien zugeschnitten, liefert die Bewertung nur eine grobe, wenig belastbare Einschätzung — Zeit in die Prompt-Formulierung investieren und mit echten Leads gegenprüfen. Bei hohem Lead-Aufkommen wird Sheets schnell zum Flaschenhals; dann lieber früh auf eine CRM-Anbindung umsteigen statt den Workflow immer weiter zu flicken.

Siehe auch

Lizenz & Quelle

Inhalt ansehen (1177_Openai_GoogleSheets_Create_Triggered.json)
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