Roo-Code-Doku: Custom Instructions & Rules
Offizielle Anleitung zu .roo/rules/, Custom Instructions und Custom Modes
Offizielle Anleitung zu .roo/rules/, Custom Instructions und Custom Modes
Für wen: Roo-Einsteiger
So nutzt du es
Für Cline/Roo Code: Inhalt als .clinerules (bzw. Ordner .clinerules/) ins Projekt legen oder in den Extension-Einstellungen unter Custom Instructions einfügen.
Im Detail
Die offizielle Dokumentation erklärt, wie man Roo Code (einen Cline-Fork) über projektweite Regeldateien im .roo/rules/-Ordner sowie über Custom Instructions und Custom Modes steuert. Damit lässt sich festlegen, wie sich der Agent in einem bestimmten Projekt verhält, welche Konventionen er einhält und welche Rollen (z. B. Code, Architect, Debug) er einnehmen kann. Für Einsteiger in Roo Code ist das der richtige Startpunkt, da hier die Mechanik hinter dem Regelsystem erklärt wird, bevor man eigene Modes baut. Im Vergleich zu Clines eigener Rules-Doku ist vor allem das Mode-Konzept zentraler. Wer bereits mit Cline vertraut ist, findet hier den Umstieg leicht.
Praxis-Tipp
Starte mit einer einfachen .roo/rules/project.md-Datei für projektweite Konventionen, bevor du eigene Custom Modes definierst.
Siehe auch
Lizenz & Quelle
- Lizenz: —
- Quelle: docs.roocode.com
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