Cline Memory Bank
Offizielles Pattern für persistenten Projektkontext über Sessions hinweg (Ursprung des „Memory Bank"-Patterns)
Offizielles Pattern für persistenten Projektkontext über Sessions hinweg (Ursprung des „Memory Bank“-Patterns)
Für wen: Langlebige Projekte
So nutzt du es
Für Cline/Roo Code: Inhalt als .clinerules (bzw. Ordner .clinerules/) ins Projekt legen oder in den Extension-Einstellungen unter Custom Instructions einfügen.
Im Detail
Die Cline Memory Bank ist das offizielle Pattern, mit dem der Agent projektbezogenes Wissen – Architekturentscheidungen, offene Aufgaben, Konventionen – in Markdown-Dateien festhält, die bei jeder neuen Session automatisch eingelesen werden. Das löst ein Kernproblem von KI-Coding-Agenten: Ohne Gedächtnis über Sessions hinweg muss man denselben Kontext immer wieder erklären. Dieses Pattern ist der Ursprung vieler ähnlicher Implementierungen in anderen Tools, etwa bei Roo Code. Lohnt sich besonders für langlebige, komplexe Projekte mit mehreren Mitwirkenden oder langen Pausen zwischen Sessions – für kleine Skripte oder Einmal-Tasks ist der Pflegeaufwand meist unnötig.
Praxis-Tipp
Lege eine memory-bank/-Ordnerstruktur mit progress.md und decisions.md an und bitte Cline zu Beginn jeder Session, sie zuerst zu lesen, bevor er mit der Aufgabe startet.
Siehe auch
Lizenz & Quelle
- Lizenz: —
- Quelle: docs.cline.bot – Memory Bank
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Passt dazu.
Cline Prompts (offiziell)
Community-Sammlung von .clinerules, Workflows und Prompts, kuratiert vom Cline-Team
Cline-Doku: Rules
Offizielle Anleitung, wie .clinerules funktionieren (Projekt- und globale Rules, Rules-Bank-Pattern)
Cline (Extension selbst)
Der Agent selbst: Plan/Act-Modi, MCP-Support, Browser-Nutzung, Checkpoints
