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RegelCursor RulesLizenz: CC0 1.0frei kopierbar

Rails

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Typ

Regel

Lizenz

CC0 1.0

Anwendungsfeld

Cursor Rules

Voraussetzungen

Keine besonderen — direkt loslegen.

Cursor-Regel für idiomatisches Ruby-on-Rails mit MVC-Konventionen und sauberem ActiveRecord-Stil.

Original-Beschreibung der Autoren: Cursor rules for Rails development with basic setup.

Die Regel

---
description: "Cursor rules for Rails development with basic setup."
globs: **/*
alwaysApply: false
---
Rails 8 Development Guidelines

- Prefer Rails command-line generators over hand-written boilerplate.
- Use `bin/dev` for local development and check logs after significant changes.
- Follow Rails 8 conventions for Solid Queue, Solid Cache, Solid Cable, Propshaft, and Kamal where appropriate.
- Keep controllers RESTful and focused; use service objects for complex business logic.
- Use PostgreSQL, proper indexes, connection pooling, and safe migrations.
- Write Minitest coverage for models, controllers, and integration flows.
- Use Hotwire for standard Rails interactivity and Vite only when npm-managed JavaScript is needed.

So nutzt du sie

Die Regel kopieren (Button oben) oder als Datei herunterladen und im Projekt unter .cursor/rules/ ablegen — Cursor lädt sie beim nächsten Start automatisch. Ältere Cursor-Versionen lesen alternativ eine einzelne .cursorrules-Datei im Projektstamm; dort einfach den Regel-Text ohne den Kopfblock zwischen den ----Zeilen einfügen.

Der Regel-Text ist englisch — Cursor versteht ihn unabhängig von der Sprache, in der Sie mit dem Editor chatten.

Im Detail

Diese Regel bringt der KI die typischen Konventionen von Ruby on Rails nahe: MVC-Trennung, sprechende Naming-Muster für Modelle, Controller und Views sowie den idiomatischen Umgang mit ActiveRecord statt roher SQL-Abfragen. Der Mehrwert gegenüber generischen Ruby-Regeln liegt darin, dass Rails eine sehr eigene „Rails Way“-Philosophie hat, die viele KI-Modelle ohne explizite Vorgabe nicht automatisch treffen. Für Teams, die an bestehenden Rails-Anwendungen arbeiten, hilft das, generierten Code stilistisch nah an das restliche Projekt zu bringen und typische Anti-Pattern wie fette Controller oder N+1-Abfragen zu vermeiden. Wer neu mit Rails startet, bekommt zumindest die gängigsten Konventionen automatisch mitgeliefert.

Praxis-Tipp

Kombinieren Sie die Regel mit konkreten Prompts wie „erstelle ein Model mit Validierungen und einen zugehörigen Controller nach Rails-Konventionen“, damit die KI die Struktur direkt idiomatisch anlegt.

Lizenz & Quelle

Inhalt ansehen (rails.mdc)
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