using-git-worktrees
Richtet isolierte Arbeitsbereiche über Git Worktrees ein, bevor Feature-Arbeit oder Planausführung startet.
Richtet isolierte Arbeitsbereiche über Git Worktrees ein, bevor Feature-Arbeit oder Planausführung startet.
Für wen: Entwickler, die mehrere Änderungen parallel ohne Konflikte im selben Repo fahren.
So nutzt du es
Lege den Inhalt als SKILL.md in einem eigenen Ordner unter ~/.claude/skills/<name>/ ab. Claude Code lädt den Skill dann bei passenden Aufgaben automatisch. Alternativ als Slash-Command nutzbar, wenn du ihn unter .claude/commands/ speicherst.
Im Detail
Diese Skill richtet vor Beginn einer Feature-Arbeit oder Plan-Ausführung einen eigenen Git-Worktree ein — einen zusätzlichen Arbeitsbaum desselben Repos auf einem separaten Branch, ohne dass man zwischen Branches hin- und herwechseln oder stashen muss. Der praktische Nutzen: Mehrere Claude-Sessions oder Subagenten können parallel an unterschiedlichen Änderungen im selben Repo arbeiten, ohne sich gegenseitig den Arbeitsbaum zu verändern oder Uncommitted-Changes zu gefährden. Besonders relevant in Kombination mit subagent-driven-development oder dispatching-parallel-agents, wo mehrere Tasks gleichzeitig Dateien anfassen. Für einzelne, sequenzielle Änderungen an einem Branch ist der zusätzliche Setup-Aufwand meist nicht nötig.
Praxis-Tipp
Vor einem parallelen Multi-Task-Plan: ‘Richte für Feature X einen Worktree ein’, damit dein Hauptbranch währenddessen unangetastet bleibt.
Siehe auch
Lizenz & Quelle
- Lizenz: MIT
- Quelle: obra/superpowers
Inhalt ansehen (SKILL.md)
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Passt dazu.
brainstorming
Erzwingt eine strukturierte Anforderungs- und Design-Phase (Fragen, Alternativen, Spezifikation) vor jeder kreativen Arbeit — bevor Code entsteht.
writing-plans
Erstellt aus einer Spezifikation einen detaillierten, schrittweisen Implementierungsplan mit Review-Prompt.
executing-plans
Arbeitet einen geschriebenen Plan diszipliniert mit Review-Checkpoints ab, statt frei zu improvisieren.
