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Lokale LLMs · Foto: derekGavey, CC BY 2.0

AnleitungOllamaLizenz: MITfrei kopierbar

home_assistant_filter.py

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Typ

Anleitung

Lizenz

MIT

Anwendungsfeld

Ollama

Voraussetzungen

  • Open WebUI mit Pipelines-Framework installiert
  • Eine laufende Home-Assistant-Installation
  • Eine eingerichtete Verbindung zwischen Open WebUI und Home Assistant

Einordnung

AufwandEinrichtung & Einarbeitung3/5 · mittelNutzenErtrag im Alltag4/5 · eher hochVoraussetzungenWas vorher da sein muss3/5 · mittel1 = gering5 = hoch

Setzt eine funktionierende Home-Assistant-Installation voraus, liefert dafür einen echten lokalen Smart-Home-Assistenten.

Anbindung an Home Assistant — Grundlage für den lokalen Smart-Home-Sprachassistenten.

Im Detail

Dieser Filter verbindet Open WebUI mit Home Assistant und bildet damit die Brücke zwischen Sprachmodell und Smart-Home-Steuerung: Anfragen wie „Schalte das Licht im Wohnzimmer aus“ werden erkannt und als Befehl an Home Assistant weitergereicht, statt nur als Text beantwortet zu werden. Als Filter greift das Skript in die Ein- und Ausgabe der Konversation ein, bevor bzw. nachdem das eigentliche Modell antwortet — die KI selbst muss also keine Smart-Home-Logik können. Damit ist es die Grundlage, um aus einem lokalen Chat-Modell einen datenschutzfreundlichen, komplett lokal laufenden Sprachassistenten fürs eigene Zuhause zu bauen, ganz ohne Cloud-Dienste wie Alexa oder Google Home.

Schritt für Schritt

  1. Filter aktivieren und mit der eigenen Home-Assistant-Instanz verbinden.
  2. Mit typischen Smart-Home-Befehlen wie „Licht im Wohnzimmer ausschalten“ testen, ob der Befehl korrekt erkannt und weitergereicht wird.
  3. Prüfen, ob die Chat-Antwort den tatsächlichen Gerätestatus widerspiegelt statt nur Text zu generieren.
  4. Nach erfolgreichem Test als Grundlage für einen komplett lokalen, datenschutzfreundlichen Sprachassistenten fürs eigene Zuhause nutzen — ohne Cloud-Dienste wie Alexa oder Google Home.

Beispiel aus der Praxis

Jemand tippt im Chat „Schalte das Licht im Wohnzimmer aus“; der Filter erkennt den Befehl, reicht ihn an Home Assistant weiter, das Licht schaltet sich aus und die Aktion wird im Chat bestätigt.

Praxis-Tipp

Home Assistant benötigt einen Long-Lived Access Token, den Sie im Filter hinterlegen — testen Sie die Verbindung zuerst mit einem einfachen Befehl wie „Wie warm ist es im Wohnzimmer?“, bevor Sie komplexere Automationen anbinden.

Stolperfallen

Ohne korrekt eingerichtete Verbindung zu Home Assistant erkennt der Filter den Befehl zwar, kann ihn aber nicht ausführen — die Anbindung an die eigene Home-Assistant-Instanz muss also vorher funktionieren.

Siehe auch

Lizenz & Quelle

Häufige Fragen.

Braucht man Cloud-Dienste wie Alexa oder Google Home?

Nein, der Filter macht das überflüssig, die Steuerung läuft lokal über Home Assistant.

Muss das Sprachmodell selbst Smart-Home-Logik können?

Nein, der Filter übernimmt Erkennung und Weiterleitung, das Modell muss dafür nicht speziell trainiert sein.

Ist das ein vollständiger Sprachassistent?

Laut Beschreibung bildet es die Grundlage dafür, kein fertiges Endprodukt.

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