IDE-Tools · Foto: Homedust, CC BY 2.0
add-to-changelog.mdc
Zuletzt aktualisiert:
Typ
Rule
Lizenz
MIT
Anwendungsfeld
Windsurf Rules & Cross-IDE-Rules
Release-Manager
Voraussetzungen
- Projekt mit CHANGELOG.md bzw. Bereitschaft, eines nach „Keep a Changelog“-Standard zu führen
- KI-Editor/Agent mit Unterstützung für Custom-Regeln
Einordnung
Die Einrichtung ist minimal, der Nutzen entsteht nur bei konsequenter Pflege eines strikten Changelog-Formats.
Pflegt CHANGELOG.md nach „Keep a Changelog“-Standard
Für wen: Release-Manager
Im Detail
Eine Regel für IDE-Agents, die automatisch dafür sorgt, dass Änderungen im CHANGELOG.md nach dem etablierten „Keep a Changelog“-Format dokumentiert werden, statt dass diese Pflege vergessen oder inkonsistent gehandhabt wird. Sie stammt aus der repository-übergreifenden Sammlung steipete/agent-rules und lässt sich in verschiedenen IDEs mit KI-Unterstützung einbinden. Sinnvoll für Release-Manager und Maintainer von Open-Source- oder Team-Projekten, die Wert auf nachvollziehbare, standardisierte Versionshistorien legen, ohne die Formatierung jedes Mal manuell nachzuschlagen. Wer kein striktes Changelog-Format pflegt oder Commits als alleinige Historie nutzt, braucht diese Regel nicht zwingend.
Schritt für Schritt
- Regel bei jeder Änderung aktivieren, die dokumentiert werden soll
- Agenten die Änderung automatisch im CHANGELOG.md nach „Keep a Changelog“-Format eintragen lassen
- Eintrag auf Korrektheit und passende Kategorie prüfen
- gesammelte Einträge beim Release als Versionshistorie nutzen
- Format regelmäßig stichprobenartig gegen den „Keep a Changelog“-Standard kontrollieren
Beispiel aus der Praxis
Nach dem Merge eines Bugfix-Pull-Requests lässt man add-to-changelog.mdc laufen; der Agent trägt die Änderung automatisch unter der passenden Kategorie wie „Fixed“ im CHANGELOG.md ein, sodass die Versionshistorie ohne manuellen Zusatzschritt konsistent bleibt.
Praxis-Tipp
Aktivieren Sie die Regel projektweit, damit der Agent nach jeder abgeschlossenen Änderung automatisch einen passenden Eintrag unter „Unreleased“ im CHANGELOG.md ergänzt.
Stolperfallen
Wer Commits als alleinige Historie nutzt oder kein striktes Changelog-Format pflegt, braucht die Regel laut Quelle nicht zwingend - ohne konsequente Nutzung verwässert die Historie schnell wieder.
Siehe auch
Lizenz & Quelle
- Lizenz: MIT
- Quelle: github.com/steipete/agent-rules
Häufige Fragen.
Wer profitiert am meisten von dieser Regel?
Release-Manager und Maintainer von Open-Source- oder Team-Projekten, die Wert auf nachvollziehbare, standardisierte Versionshistorien legen.
Ist die Regel an eine bestimmte IDE gebunden?
Laut Quelle ist sie repository-übergreifend und in verschiedenen IDEs mit KI-Unterstützung einbindbar.
Brauche ich diese Regel, wenn ich schon Commit-Messages als Historie nutze?
Laut Quelle nicht zwingend, sofern kein striktes Changelog-Format gepflegt wird.
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