Warum Verein, Ferienwohnung und Nebengewerbe 2026 eine eigene Website brauchen — nicht (nur) Instagram
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Braucht man 2026 überhaupt noch eine eigene Website, wenn es Instagram und Facebook gibt? Ja — gerade jetzt wieder. Der Grund ist neu: Immer mehr Menschen suchen nicht mehr bei Google, sondern fragen ChatGPT, Perplexity oder ihren KI-Assistenten. Und diese KIs lesen vor allem: Websites. Ein Instagram-Profil können sie oft gar nicht auswerten — eine saubere kleine Website mit klaren Texten dagegen perfekt.
Was gegen „nur Social Media“ spricht
- Die Reichweite gehört der Plattform. Ein Algorithmus-Update, eine Kontosperrung — und Jahre an Aufbauarbeit sind unsichtbar. Es ist gemietetes Land.
- Öffnungszeiten, Preise, Anfahrt sind in einem Feed nicht auffindbar — weder für Menschen noch für Maschinen.
- Wer nicht auf der Plattform ist, existiert nicht. Die Vereinswebsite erreicht auch die Oma, die kein Instagram hat.
Wofür sich eine kleine eigene Seite lohnt
Der Sportverein (Termine, Beitrittsformular, Ansprechpartner), die Ferienwohnung (Fotos, Belegungskalender, Anfrage — ohne 15 % Portal-Provision), das Nebengewerbe vom Kuchenbacken bis zur Gartenpflege, die persönliche Bewerbungs-Seite, die aus einem Lebenslauf eine Visitenkarte macht. Faustregel: Sobald Menschen nach Ihnen oder Ihrem Angebot suchen, brauchen Sie eine Seite, die gefunden wird.
Was das kostet — und was nicht
Eine private Website gibt es bei mir zum kleinen Festpreis: bis zu drei Seiten, Domain und E-Mail-Adresse eingerichtet, modern und schnell — mit derselben Technik wie meine Firmen-Websites. Ohne Baukasten-Abo, das Jahr für Jahr teurer wird: Danach fallen nur noch wenige Euro für Domain und Speicherplatz an. Und weil die Seiten von Anfang an für die KI-Suche optimiert sind (das Stichwort heißt GEO), findet Sie auch der ChatGPT-Nutzer von nebenan.
Social Media bleibt trotzdem sinnvoll — als Schaufenster. Aber das Zuhause Ihrer Inhalte sollte Ihnen gehören. Erstgespräch kostenlos.
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