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Apples faltbares iPhone Duo: Lohnt sich das erste Foldable für 2300 Euro?

Faltbares Smartphone im Buchformat, halb aufgeklappt mit sichtbarem Innendisplay
Foto: Ka Kit Pang · CC BY 3.0 (Symbolbild)

2300 €

Einstiegspreis iPhone Duo

„kostet mindestens 2300 Euro"

5,4″

Außendisplay zugeklappt

„Außendisplay (zugeklappt) 5,4″"

7,6″

Innendisplay aufgeklappt

„Innendisplay (aufgeklappt) 7,6″"

150 €

Mindest-Aufpreis iPhone 18 Pro/Pro Max

„steigen gegenüber den Vorgängern um mindestens 150 Euro"

Apple bringt sein erstes faltbares iPhone auf den Markt – und verlangt dafür einen Preis, der viele erst mal schlucken lässt. Das „iPhone Duo“ klappt sich wie ein Buch auf, hat die Maße eines Reisepasses und kostet mindestens 2300 Euro. Gleichzeitig bekommen die Pro-Modelle ein technisches Update, das vor allem unter der Haube stattfindet – und ebenfalls teurer wird.

Das iPhone Duo: klein zu, groß auf

Zugeklappt ist das Duo deutlich kompakter als ein normales iPhone, aber auch breiter. Aufgeklappt wird daraus fast ein kleines Tablet:

Display Diagonale Auflösung
Außendisplay (zugeklappt) 5,4″ 1398 × 2034 Pixel
Innendisplay (aufgeklappt) 7,6″ 1878 × 2670 Pixel

Zwei Dinge sind für den Alltag wichtig: Das Duo funktioniert weltweit nur mit eSIM, eine klassische SIM-Karte gibt es nicht. Und Face ID fehlt komplett – entsperrt wird ausschließlich per Fingerabdruck. Wer bislang mit Gesichtserkennung arbeitet, muss sich also umgewöhnen.

iPhone 18 Pro und Pro Max: mehr Leistung, höherer Preis

Wer kein Foldable will, bekommt mit dem iPhone 18 Pro und Pro Max ein klassisches Update. Neu ist der A20 Pro, gefertigt in TSMCs neuer 2-Nanometer-Technik. Die Zahl der CPU-Kerne bleibt gleich, die GPU wächst aber von sechs auf sieben Kerne und kann Raytracing. Dank separater Neural Engine sollen lokale KI-Aufgaben schneller laufen. Dazu kommen längere Akkulaufzeiten, schnelleres Laden und eine Kamera mit variabler Blende. Der Haken: Die Preise steigen gegenüber den Vorgängern um mindestens 150 Euro. iPhone 17 und iPhone Air bleiben dagegen unverändert im Sortiment.

Was heißt das für Sie?

Wer einfach ein neues iPhone braucht, fährt mit dem 18 Pro oder Pro Max solide, aber teurer. Das Duo ist etwas anderes: ein Nischenprodukt für Leute, die Tablet und Handy in einem Gerät wollen und den Aufpreis nicht scheuen. Wichtig vor dem Kauf:

  • eSIM prüfen: Funktioniert Ihr Mobilfunkvertrag ohne physische SIM?
  • Face ID vermissen Sie? Umstellung auf Fingerabdruck einplanen.
  • Falzmechanismus: Bei Foldables anderer Hersteller war die Displayfalte oft ein Schwachpunkt – hier lohnt sich ein Blick auf erste Testberichte, bevor Sie kaufen.

Meine Einschätzung

Ein aufklappbares iPhone – da würde sich Steve Jobs im Grab glatt selbst aufklappen. Sein ganzes Lebenswerk war die Reduktion aufs Wesentliche, ein Gerät aus einem Guss, keine Scharniere, keine Kompromisse. Und jetzt bringt Apple ein Handy, das man wie ein Buch aufklappt, für 2300 Euro.

Technisch verstehe ich den Schritt: Samsung und andere Hersteller sind bei Foldables längst etabliert, Apple wollte nicht ewig zuschauen. Aber für die meisten Privatleute und erst recht für kleine Betriebe ist das Duo kein Gerät, das ich aktuell empfehlen würde. Der Preis ist happig, eSIM-only schränkt ein, und Falzmechanismen bei anderen Herstellern hatten in den ersten Generationen immer wieder Probleme mit der Displayfalte. Da schaue ich lieber ein, zwei Jahre zu, bis sich zeigt, wie robust das Ding im Alltag wirklich ist.

Wer jetzt ein neues iPhone braucht, ist mit dem 18 Pro besser bedient – auch wenn die 150 Euro Aufpreis ärgerlich sind. Das Duo ist ein Statement, kein Alltagsgerät für die breite Masse.

Quelle der Meldung: heise online · auch berichtet von heise online und Golem

Häufige Fragen.

Kann ich das iPhone Duo mit einer klassischen SIM-Karte nutzen?

Nein, das Duo funktioniert weltweit nur mit eSIM, eine klassische SIM-Karte gibt es nicht.

Funktioniert Face ID beim iPhone Duo?

Nein, Face ID fehlt komplett, entsperrt wird ausschließlich per Fingerabdruck.

Was ist beim A20 Pro im iPhone 18 Pro neu?

Der Chip wird in TSMCs neuer 2-Nanometer-Technik gefertigt, die GPU wächst von sechs auf sieben Kerne und beherrscht Raytracing, zudem soll eine separate Neural Engine lokale KI-Aufgaben beschleunigen.

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