LLaVA
Der Open-Source-Vision-Pionier, in jedem Tool unterstützt. Gut für allgemeine Bildbeschreibung; bei Text im Bild sind Neuere besser.
Der Open-Source-Vision-Pionier, in jedem Tool unterstützt. Gut für allgemeine Bildbeschreibung; bei Text im Bild sind Neuere besser.
So nutzt du es
Am einfachsten per Ollama: ollama pull <modellname> und dann ollama run <modellname> — oder komfortabel mit LM Studio (grafische Oberfläche, Modell-Suche eingebaut). Die Hardware-Angaben unten beziehen sich auf die übliche 4-Bit-Quantisierung (Q4).
Größen & Hardware
- Verfügbare Größen: 7B / 13B / 34B
- Empfohlene Hardware (Q4): 7B: 8 GB
Im Detail
LLaVA war eines der ersten offenen Vision-Language-Modelle und wird entsprechend breit unterstützt – so gut wie jedes lokale Tool (Ollama, LM Studio, Open WebUI) kann es direkt laden. Es beschreibt Bildinhalte, beantwortet Fragen zu Szenen und erkennt Objekte solide, in den Varianten 7B, 13B und 34B je nach verfügbarer Hardware (7B läuft schon mit rund 8 GB). Bei feinem Text im Bild – Screenshots, Dokumente, Tabellen – oder komplexerem visuellem Schlussfolgern ziehen neuere Modelle wie Qwen-Vision-Varianten oder Llama 4 klar vorbei. Für einfache, allgemeine Bildbeschreibung auf schwacher Hardware ist LLaVA aber weiterhin eine unkomplizierte, gut getestete Wahl.
Praxis-Tipp
Für Text-in-Bild-Aufgaben (Belege, Screenshots) lieber ein neueres Vision-Modell testen – LLaVA glänzt bei allgemeinen Beschreibungen wie „Was zeigt dieses Foto?“, nicht bei OCR-lastigen Aufgaben.
Siehe auch
Lizenz & Quelle
Erfahrungen & Kommentare.
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Passt dazu.
Llama 3.1
Der Meta-Klassiker mit 128K Kontext. 8B ist ein sehr solider Allrounder für schwächere Hardware, spricht ordentlich Deutsch.
Llama 3.3
Leistet laut Meta ungefähr so viel wie das riesige 405B-Modell — der Preis-Leistungs-Tipp, wenn man 64 GB (z. B. Mac Studio) hat.
Llama 4 (Scout / Maverick)
Metas MoE-Generation mit sehr großem Kontext und Bildverständnis. Für Heim-Hardware meist zu groß — eher für Server/Mac Studio 128 GB+.
